Am 10. November ist es soweit: unser alljährlicher Sankt-Martins-Umzug läuft durch Sieglar.
Um 17.45 Uhr treffen wir uns auf dem Schulhof 1, um 18 Uhr gehen wir los und gegen 19 Uhr sind wir wieder an der Schule.
Zur Finanzierung des Zuges (die Musikkapellen, das Pferd) verkaufen die Kinder Lose. Deshalb nochmal die Bitte: Unterstützen Sie Ihre Kinder bei dieser Aktion. Ein Los kostet 50 Cent.
Am Marktplatz gibt es das Martinsfeuer, ein Kind liest die Martinsgeschichte vor und wir singen auch noch einige Martinslieder. Wir werden von drei Musikkapellen begleitet und die Kinder singen auch während des Zuges. Die Lieder werden bereits fleißig geübt.
Anschließend gehen wir wieder zurück in die Schule, die Kinder erhalten in ihrer Klasse den Weckmann und auch die zusätzlichen Weckmänner.
Grundsätzlich gilt:
Die Kinder gehen alleine in ihrer Klasse mit dem Zug, es wird eine Reihenfolge geben.
Einige Eltern begleiten mit Pechfackeln die einzelnen Klassen, die KlassenlehrerInnen werden Sie ansprechen.
Alle anderen Eltern können am Ende des Zuges mitgehen oder auch in der Zeit in der Schule bleiben, Glühwein trinken, Waffeln backen, erzählen, …
Bitte begleiten Sie Ihre Kinder nicht mit in den Klassen. Wenn die Eltern auch noch in den Klassen mitgehen, singen die Kinder überhaupt nicht mehr und man kann dann auch nicht so gut die Laternen bewundern. Bitte laufen Sie auch nicht mit dem Kinderwagen neben der Klasse auf dem Bürgersteig, sondern gehen wirklich am Ende des Zuges mit.
Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Abend!
HELFENDE HÄNDE GESUCHT:
Wir benötigen Ihre Mithilfe vor dem Zug beim Brötchen schmieren für die Musikkapellen, für die Verteilung der Weckmänner auf die einzelnen Klassen, beim Waffel backen und beim Verkauf von Glühwein und Kakao.
Nach dem Zug gibt es auch immer noch Glühwein, Waffeln und Kakao und dann kommt die am wenigsten beliebte Aufgabe: Die Tassen müssen gespült werden, in der Spülmaschine in der Trogata.
Viele von Ihnen melden sich für die Mithilfe vor dem Zug, immer nur sehr wenige erklären sich bereit, auch beim Spülen zu helfen. Deshalb meine Bitte: Viele Hände, schnelles Ende.
